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Hochzeit im Rittersaal Haus Kemnade (Bochum)

Eine kleine Hochzeit, genau auf das Brautpaar abgestimmt. Die Beiden „wenig-Romatiker“ wollten keine klassische Hochzeitsfeier. Einfach einen schönen Abend mit Familie und Freunden.

 

Wie das geht? …

 

 

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Helma und Sascha sagen: Ja!

Nachdem mich Helma im Dezember 2015 für den 23.7.2016 angefragt hatte, stand direkt fest, dass wir uns gut verstehen werden. Die Chemie stimmte schon am Telefon.

Das erste persönliche Aufeinandertreffen verschoben wir allerdings auf die erste Juli Woche. In diesem Zeitraum ist es sinnvoll, dass ich mich mit den Brautpaaren treffe.

 

 

  • Anzahl der (teilnehmenden) Gäste
  • Grober Tagesablauf
  • ggf. schon Musikwünsche
  • Song für die Tanzeröffnung
  • Sitzordnung
  • Blumenschmuck, inkl. Farbkonzept
  • und nicht zu letzt der Plan für die Bestuhlung

 

stehen dann in der Regel bereits (grob) fest.

So war es auch bei Helma und Sascha. Nachdem ich mein kleines Technikpaket in der ersten Etage, im Rittersaal, des Haus Kemande aufgebaut hatte kamen auch schon die ersten Gäste. Da wir draußen ca. 29°C hatten, waren sie begeistert von dem Klima in so einem alten Gemäuer.

Nach dem Sektempfang gab es eine Rede, sowie einige Spiele bis das Buffet bereit war.

Im Laufe des Abends habe ich mit den Trauzeugen zusammen noch eine kleine Präsentation mit Projektion realisiert. Selbstverständlich waren auch meine Funkmikrofone bei den Reden und Spielen im Einsatz.

Nachdem der offizielle Teil somit beendet war, gab es keine klassische Tanzeröffnung. Aus der Begleitmusik für den Empfang und das Essen, ging ich langsam dazu über Klassiker aus Funk und Soul zu spielen. Ein Garant für wippende Füße. So war es auch dieses Mal wieder.

Die ersten Gäste trauten sich auf die Tanzfläche. Bis um ca. 2:30 der Raum geräumt sein sollte, war die Tanzfläche sehr gut gefüllt.

Hits aus den 80er und 90er Jahren waren bei den, meist weiblichen, Tänzern am begehrtesten. Allerdings konnte ich auch Klassiker von den Rolling Stones und Deep Purple platzieren. Zur Begeisterung der Gäste.

Eine kleine Runde mit Trashpop rundete den Abend dann ab.

Da ich wusste, dass mir nur wenig Zeit für den Abbau bleibt, und ich die logistische Herausforderung 1. Etage habe, bestärkte ich das Brautpaar in der Wahl des kleinen Technikpaketes. Somit kamen lediglich 2 aktive 12″ Topteile und meine Tanzflächen-Grundbeleuchtung mit einem Hellball-Effekt zum Einsatz. Um das Ambiente noch ein bisschen schöner zu Gestalten, verteilte ich noch 4 Floorspots im Raum. Somit lief der Abbau problemlos und schnell.

Ich wünsche den beiden für ihr Leben und die gemeinsame Zukunft alles gute!

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